пятница, 13 ноября 2015 г.

Referieren Sie den Artikel "Esperanto - Sprache der Hoffnung"


6 комментариев:

  1. Der Text handelt von der Kunstsprache Esperanto. Er behandelt das Problem des Verbreitung des Esperantos. Zuerst werden die Besonderheiten der Sprache vorgestellt. Diese künstliche Sprache schließt die Elementen der indoeuropäischen Sprachfamilie ein. Esperanto kommt mit wenigen sogennanten Wortstämmen aus.
    Der Autor verweist darauf dass diese künstliche Sprache einfach zu lernen ist und ausdrucksstark ist. Das ist ein Vorteil für die Esperantisten.
    Viel Platz räumt der Autor der Ausdennung des Esperanto im Gesellschaft. Drei bis fünf Millionen Menschen weltweit sprechen Esperanto. Außerdem, sind viele Werke der Weltliteratur in diese Sprache übersetzt worden. Auch Klubs und Vereine fördern Esperanto weltweit verbreiten. Vermutlich würde diese künstliche Sprache als Zweitsprache für alle Mitglieder der EU schaffen. Zusammendfassen kann man sagen dass Esperanto eine helle Zukunft hat.

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  2. Im Artikel geht es um eine Kunstsprache Esperanto. Der Autor behandelt die Problemen von dieser Sprache. Zuerst werden die Besonderheiten der Sprache analysiert. Im ersten Abschnitt geht es um der von der Sprache. Das ist Lazarus Ludwik Zamenhof. Er entwickelte eine systematische, leicht erlernbare Sprache. Ich möchte die Besonderheiten von der Esperanto nennen: die meisten Würzeln der Wörter der Sprache kommen aus den Romanischen Sprachen. Die Aussprache von Esperanto sehr leicht ist, weil die Wörter wie ausgesprochen werden, wie sie geschrieben sind. Außerdem, es gibt keine Ausnahmen. Sehr interessant ist die Tatsache, dass Esperanto kommt mit wenigen sprachlichen Wortstämmen aus, die der Sprecher durch die Kombination mit bestimmten Vor und Nachsilben oder anderen Wörtern Bedeutungen zusammenfügen kann. Ich möchte erwähnen, dass die Menschen unterschiedlicher Nationalität können einander verstehen, weil die Dominanz einer bestimmten Muttersprache entfällt. Der Autor betont dass von drei bis fünf Millionen Menschen Esperanto sprechen, aber niemand hat von Geburt an diese Sprache gelernt, und alle Sprecher als Anfänger sind. Danach wird die Entwicklung von dieser Sprache dargestellt-es gibt die Großen Werke der Weltliteratur in Esperanto übersetzt worden. Es gibe auch actuelle Autoren schreiben direkt in dieser Kunstsprache. Abschließend, dieser Sprache ungewöhnlich ist und hat alle Chanсen als Zweitsprache für die Mitglieder der EU werden.

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  3. Im Artikel geht es um die Erweiterung der Popularität des Esperantos in der ganzen Welt. Sehr interessant ist die Tatsache, dass drei bis fünf Millionen Menschen weltweit Esperanto sprechen. Der Erfinder Lazarus Zamenhof konnte sich mit 18 Jahren bereits in 15 Sprachen verständigen.
    Im Text werden Vorstellungen dargelegt, der das Prinzip der Sprache beschreiben. Was mir besonders gefallen hat, dass die Wörter genauso ausgesprochen werden, wie sie geschrieben sind. Esperanto ist ähnlich wie eine Art Baukastensystem. Der Sprecher durch Kombination des Wortstammens mit bestimmten Vor- und Nachsilben, kann vorstellbaren Bedeutungen zusammenfügen.
    Auch in der Literatur hat Esperanto Einzug gehalten. Z.ß. die Fachbibliothek in Wien zählt 20000 solcher Bücher zu ihrem Bestand. Aber man kann natürlich sagen, dass Esperanto nicht nur in Sprachkursen und Bibliotheken lebt. Der Münchener Esperanto Klub zum Beispiel gibt es seit 115 Jahren.
    Im Ausschluss möchte ich sagen, dass die Esperantisten in ihrer Begeisterung für diese Sprache werden und auch weiterhin für ihre Verbreitung einsetzen.

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  4. Im Artikel geht es um die Wichtigkeit und die Einfachheit der Sprache Esperanto.
    Im Mittelpunkt des Artikels steht die Behauptung, dass “Esperanto” heißt “ der Hoffende” und diese Sprache noch grösser in der allernächsten Zeit populär sein wird. Der Autor teilt uns mit dass Esperanto überwiegend aus Elementen der indoeuropäischen Sprachfamilie besteht.
    Die Aussprache von Esperanto ist sehr leicht weil die Wörter genauso ausgesprochen werden, wie sie geschrieben sind.Und Ausnahmen gibt es keine. Der Autor behauptet dass Esperanto mit wenigen sprachlichen Grundbausteinen, sogennanten Wortstämmen kommt. Der Sprecher durch Kombination mit besstimmten Vor- und Nachsilben oder anderen Wörtern zu allen vorstellbaren Bedeutungen zusammenfügen kann, wie einer Art Baukastensystem.
    Danach zeigt der Autor die Rolle von Esperanto in der Literatur. Die großen Werke der Weltliteratur in Esperanto übersetzt worden, einige aktuelle Autoren schreiben sogar direct in dieser Kunstsprache.
    Der Autor betont dass, Esperanto aber nicht nur in Sprachkursen und Bibliotheken lebt. Sogar Gesprächsrunden, Informations und Liederabende warden in Esperanto veranstaltet.
    Abschließend fast der Reporter seine Ideen zusammen und zeigt dass diese international Sprache vielleicht sogar noch mehr an Bedeutung gewinnt. Er sagt dass, Esperanto als Zweitsprache eine gleiche und gerechte Ausgangsbasis für alle Eu Mitglieder schaffen würde.

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  5. In diesem Text geht es um Esperanto, eine Kunstsprache, die bei internationaler Kommunikation sehr nützlich sein kann.
    Der Autor beginnt mit einigen Fakten über den Erfinder von dieser Sprache, Ludwick Zahmenhof, der schon mit 18 Jahren ein Polyglott war. Auf der Basis von 15 Sprachen entwickelte er eine neue, die leicht zu erlernen und gebrauchen ist. Die meisten Wurzeln von Esperanto stammen aus romanischen Sprachen. Die Aussprache ist sehr leicht, weil es klare Regen und keine Ausnahmen gibt.
    Es ist wichtig zu betonen, dass Espranto auch ausdrucksstark ist, d.h. kann diese Sprache alle Emotionen und Gedanken beschreiben. Außerdem, ermöglicht Esperanto eine freie Kommunikation von Menschen unterschiedlicher Kulturen, weil alle Sprecher gleichgestellt werden und keine Nationalsprache dominiert.
    Man kann natürlich behaupten, dass die Entwicklung von einer Kunstsprache die Existenz der Nationalsprachen bedrohen kann, aber das stimmt eigentlich nicht, weil Esperantisten ganz andere Ziele verfolgen, z.B. ist Esperanto von großem Interesse für die EU, wo es als Zweitsprache eine gleiche und gerechte Ausgangsbasis für alle Mitglieder schaffen kann.
    Aus diesem Grunde wird diese Kunstsprache immer aktueller. Heutzutage werden viele Bücher auf Esperanto geschrieben und ins Esperanto übersetzt. Es gibt sogar Fachbibliotheke und Sprachkurse, sowie Klubs und Vereinigungen, die die Verbreitung dieser Sprache fördern.
    Anschließend möchte ich unterstreichen, dass der Name dieser Sprache nicht umsonst „der Hoffende“ bedeutet, weil die Wissenschaftler hoffen mithilfe Esperanto viele Kommunikationsprobleme zu lösen.

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  6. In diesem Text geht es um Esperanto, eine Kunstsprache, die bei internationaler Kommunikation sehr nützlich sein kann.
    Der Autor beginnt mit einigen Fakten über den Erfinder von dieser Sprache, Ludwick Zahmenhof, der schon mit 18 Jahren ein Polyglott war. Auf der Basis von 15 Sprachen entwickelte er eine neue, die leicht zu erlernen und gebrauchen ist. Die meisten Wurzeln von Esperanto stammen aus romanischen Sprachen. Die Aussprache ist sehr leicht, weil es klare Regen und keine Ausnahmen gibt.
    Es ist wichtig zu betonen, dass Espranto auch ausdrucksstark ist, d.h. kann diese Sprache alle Emotionen und Gedanken beschreiben. Außerdem, ermöglicht Esperanto eine freie Kommunikation von Menschen unterschiedlicher Kulturen, weil alle Sprecher gleichgestellt werden und keine Nationalsprache dominiert.
    Man kann natürlich behaupten, dass die Entwicklung von einer Kunstsprache die Existenz der Nationalsprachen bedrohen kann, aber das stimmt eigentlich nicht, weil Esperantisten ganz andere Ziele verfolgen, z.B. ist Esperanto von großem Interesse für die EU, wo es als Zweitsprache eine gleiche und gerechte Ausgangsbasis für alle Mitglieder schaffen kann.
    Aus diesem Grunde wird diese Kunstsprache immer aktueller. Heutzutage werden viele Bücher auf Esperanto geschrieben und ins Esperanto übersetzt. Es gibt sogar Fachbibliotheke und Sprachkurse, sowie Klubs und Vereinigungen, die die Verbreitung dieser Sprache fördern.
    Anschließend möchte ich unterstreichen, dass der Name dieser Sprache nicht umsonst „der Hoffende“ bedeutet, weil die Wissenschaftler hoffen mithilfe Esperanto viele Kommunikationsprobleme zu lösen.

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