пятница, 13 ноября 2015 г.

Referieren Sie den Artikel "Styling: die Universität als Laufsteg der Eitelkeiten"


6 комментариев:

  1. Im Artikel geht es um die Kleidung und Dress-Kode die Menschen. Der Autor sagt dass die Abhängigkeit zwischen dem Beruf oder dem Beruf und der Kleidung die tragen exitiert. Im Text werden Vorstellungen den Autor wie sehen die Studenten vor verschiedene Fachrichtungen dargelegt. Im Mittelpunkt des Artikels steht das Information, das dass Kleidung eine Code ist, und es die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe signalisiert.Der Autor analysiert die Kleidung von den Wirtschaftsstudenten, Jurastudenten, Ethnonologiestudenten und Informatiken. Zur Begründung seiner Meinung führt der Autor die beispiele an.Wirtschaftsstudenten tragen Timberlands oder hochhackige Schuhe, kombiniert mit engen Jeans oder einem kurzen Rock. Dazu tragen sie meist Blusen, möglichst in Pastellfarben, und darüber
    V-Ausschnitt-Pullover. Die Ethnologiestudenten tragen Naturfasern, weite Wickelhosen, lange bunte Röcke und Leinenblusen, sie schauen immer sehr naturverbunden aus. Als Accessoires werden Tücher verschieden kombiniert und die Schmuckstücke sind aus Holz oder selbst gemacht. Die Kleidung bei Informatiken besteht aus schwarze Jeans und weiße Socken. uristen tragen Anzug oder Kostüm, „manchmal kleiden sie sich aber auch legerer und sehen dann Wirtschaftswissenschaftsstudenten ähnlich. Zu ihren Outfits kombinieren sie teuren Schmuck und Taschen von Gucci oder Louis Vuitton. Der Autor betont die Idee dass das Outfit eien Imagekomponente ist, und die Kleidung eine große Rolle in Aussehen spielt. Das ist besonders bei Studenten ausgeprägt. Mithilfe den Kleidung nicht nur Studenten, aber alle Leute äußern Ihre Individualität.

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  2. Im Artikel geht es um der individuellen Persönlichkeit und die Styling Abhängigkeit von Berufe und Spezialität des Studenten. Das Hauptthema des Artikels ist dass Kleidung als Code fungiert. Es steht außer Frage, dass die Kleidung und Outfit die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe signalisiert. Z.ß. Wirtschaftsstudenten tragen Timberlands oder hochhackige Schule, kombiniert mit Jeans oder einen kurzen Rock. Die österreichische Designerin Martina Rogy belegt seine Auffassung durch die wissenschaftlichen Studien.
    Der Artikel lässt sich inhaltlich in einige Abschnitte teilen, sie heißen Anzug oder Wickelhose, der Trick der Wahrsager, Hauptsache glaubwürdig. Im ersten Abschnitt „Anzug oder Wickelhose“ geht es um das Outfit, wie eine Imagekomponente. Der Stil- und Farbberaterin Ruth Glaser bringt auf den Punkt, dass jede Spezialität seine Besonderheit. Z.ß. Einige Studenten kombinieren Accessoires mit selbst gemacht Schmuckstücke. Die Ethnologie Studenten tragen Naturfasern, weite Wickelhosen, lange bunte Röcke und Leinenblusen. Sie sehen immer sehr naturverbunden aus. Der Autor betont die Idee, dass Kleidung sozialen und materiellen Status des Menschen zeigt.
    Ich bin völlig einverstanden mit dem Reporter, dass die Kleidung einen Imagekomponente ist. Ich glaube, dass man nach Kleidungsstyle kann bestimmt sagen kann, zu welcher Gruppe er gehört.

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  3. In diesen Artikel geht es um die Kleidung und Dresscode der Menschen. Die Wahle des Kleidung hängt von Beruf und Fachrichtungen an der Universität ab.
    Im Text werden Vorstellungen dargelegt die Veränderung des Kleidungstills, die über einen besstimten Beruf andeuten kann. Im Mittelpunkt des Artikels steht die Information dass die Kleidung als Code fungiert und signalisiert die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe.
    Zuerst analysiert der Autor die Besonderheiten in der Kleidung von Wirtschaftsstudenten. Er betont dass diesen Studenten Timberlands oder hochhackige Schuhe tragen. Sie kombinieren diese Sachen mit engen Jeans oder einem kurzen Rock. Dazu tragen sie meist Blusen, möglichst in Pastellfarben, und darüber V-Ausschnitt-Pullover. Sie kann man nach der Kleidungstill leicht erkennen.
    In erster Linie zeigt der Autor die Rolle von Outfit als eine Imagekomponente. Der Autor teilt mit dass viele Menschen, die ein Vertret irgendwelchen Berufes werden wollen,beginnen sich in der entsprechenden Weise zu bekleiden.
    Abschliessend fasst der Reporter seine Ideen zusammen und zeigt wie wichtig die Fähigkeit richtig, die Kleidung auszuwählen, um die Ziele im Steinbruch zu erreichen.

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  4. Im Artikel geht es um den Zusammenhang der Kleidung und der Fachrichtung. Zur Begründung seiner Meinung zitiert der Autor die österreichische Designerin Martina Rogy und Stil- und Farbberaterin Ruth Glaser.
    Zuerst sind die Besonderheiten den verschiedenen Studenten. Zum Beispiel, tragen Wirtschaftsstudenten Timberlands oder hochhackige Schuhe, kombiniert mit engen Jeans oder einem kurzen Rock. Ethnologiestudenten tragen Naturfasern, weite Wickelhosen, lange bunte Röcke und Leinenblusen.
    Kleidung kann viel über die Persönlichkeit des Trägers sagen. Außerdem, man kann ihre politische Gesinnung oder ihren beruflichen Wirkungsbereich. Der Autor achtet man muss genau die Details der Kleidung ansehen um mehr über die Umstehenden zu erkennen. Der Autor verweist darauf dass die Kleidung echtes Wesen des Menschen verheimlichen kann.
    Zusammenfassend kann man sagen dass die wichtigste ist die bequeme Kleidung die die Individualität unterstreicht.

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  6. In diesem Text geht es darum, wie das Outfit der Studenten mit ihrem Fach verbunden ist.
    Der Autor behauptet, dass die Kleidung unsere individuelle Eigenschaften und Interessen ausdrucken können.
    Es ist wichtig zu akzentuieren, dass Kleidung als Zeichensprache funktioniert und die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe signalisiert. Z.B. im Mittelalter galt Mode als Merkmal des Standes.
    Die österreichische Designerin Martina Rogy hat bemerkt, dass Studenten verschiedener Richtungen nicht gleiche Kleidungen wählen. Wirtschaftsstudenten neigen zu Heans und Pastellfarben, weil Ethnologiestudenten ziehen Naturfasern und Leinenblusen vor.
    Es ist wichtig zu betonen, dass Kleidung hilft uns auch Menschen einzuschätzen, der erste Eindruck ist dabei am wichtigsten. Man kann über dieVorliebe in Musik, politische Gesinnung oder berufliche Bereich lernen. Wer auf seine Kleidung nicht achtet, will damit auch etwas ausdrucken, nämlich, dass er keinen Wert auf die Meinung anderer legt.
    Zum Schluss kann man zusammenfassen, dass man die Wirkung der Kleidung auf das Gegenüber bewusst nutzen soll.

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